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  Der Bleibacher Totentanz

Memento Mori - Der Bleibacher Totentanz


Seit dem 14. Jahrhundert entwickelten sich bildliche Darstellungen der Macht des Todes über das Menschenleben. Dabei wird in verschiedenen Bildern die Unbestechlichkeit des Todes gezeigt. Für den Tod sind irdische Reichtümer, Stellung und Ansehen ohne Bedeutung, er kommt zu jedem Einzelnen und holt ihn ab zum Totentanz.
Der Bleibacher Totentanz wurde 1720 durch Pfarrvikar Johann Martin Schill errichtet und 1723 darin im Gewölbe ein Totentanz mit 33 Bildern in Öl auf Holz gemalt. Er ist dem Waldkircher Maler Johann Winter (1663-1746) zuzuschreiben. Der Totentanz lehnt sich in Gestaltung und Aussage an die Totentänze von Basel (1440) und von Hans Holbein d. J. (1523) an. Er ist einer der wenigen, noch erhaltenen Totentänze in Europa. Das Beinhaus wurde 1976/77 renoviert und durch den Lebensbaum aus Buntsandstein des Künstlers Helmut Lutz aufgewertet.

Der Bleibacher Totentanz ist ein ganz besonderes kulturhistorisches Juwel im süddeutschen Raum. Er besteht aus 34 Bildern, geordnet nach den Ständen der damaligen Zeit.

Weitere Infos unter: Schwarzwald-Tourismus.info

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